
1.4.09/cam. Wie die FEI mitteilte, werden an offziellen pferdesportlichen Veranstaltungen im laufenden Jahr erstmals speziell gezüchtete Stechmücken zur Dopingfahndung eingesetzt. Die nur dank der Klima-Erwärmung entstandenen Mutationen der culex musca epona sind sozusagen programmiert auf gedopte Pferde und Reiter. Sie steuern unbeirrt auf Dopingsünder zu und stechen nur dort zu, wo allfällige legale Konzentrationen überschritten sind. Die FEI-Fahnder bingen die Mücken mit und werden so direkt zu den Dopingsündern hingeführt. Verwechslungen mit nicht mutierten Stechmücken sollen ausgeschlossen sein, da die Mutierten alle beringt seien und die gestochenen Reiter bzw. Pferde in einen komatösen Kurzschlaf verfallen.. Erste Erfahrungen sollen in der Schweiz von Lausanne aus am Karfreitagsturnier im nahen Avenches gemacht werden. Den ReiterInnen wird vom Tragen von Kurzarm-Hemden und kurzen Hosen deshalb dringend abgeraten.

1.4.09/cam. Um dem nach wie vor etwas punktuell auf gewisse Regionen der Schweiz fokussierten CC-Sport zu einer besseren Flächendeckung zu verhelfen und gleichzeitig die Palette betriebener Randsportarten in Rand- und Halbkantonen zu erweitern, werden neu in allen Kantonen der Schweiz CC-Kantonsmeisterschaften durchgeführt. Vor allem die Innerschweiz, die beiden Appenzell und Baselstadt versprechen sich mit dieser Massnahme auch Zuzüge steuerstarker Neubürger. Für die CC-ReiterInnen eröffnen sich völlig neue Perspektiven. So kann ein Umzug in einen Halbkanton, in dem man der einzige CC-Reiter ist, auch sonst weniger vom Turnierglück verfolgten Kämpfern zu einem viel beachteten Titel verhelfen. Die KantonsmeisterInnen dürfen ähnlich den Gewinnern von Miss- bzw. Mister-Wahlen ihren Kanton während eines ganzen Jahres zu Pferd an offiziellen Anlässen und Empfängen vertreten und am 1. August die Höhenfeuer kontrollieren.


Freizügige Bilder dieser Machart sollen schon bald der Vergangenheit angehören...
1.4.09/cam. Im Zuge des Kampfes für political correctness im World Wide Web bietet Groogle eine neue Dienstleistung an: Groogle Moral Control - kurz GMC. Web-Einträge in über 400 Sprachen und Dialekten werden von GMC in regelmässigen Abständen auf unkorrekte Sprachverwendung und moralisch fragwürdige Bilder kontrolliert. So dürfen auch keine minderjährigen Tiere mehr nackt gezeigt werden. In Pferdezuchtkreisen wird bereits fieberhaft nach Lösungen gesucht, wie Fohlen züchtig bekleidet präsentiert werden könnten. Sprachlich müssen Bewertungen oder gar Beschimpfungen grundsätzlich in die Form 'Positiv + herausgefordert' (englisch etwas deutlicher: 'handicaped') gehüllt werden. Fade und ineffiziente Führungspersonen beispielsweise sind also neu 'charismatisch Herausgeforderte', ungepflegte, fetthaarige und schlecht gekleidete Leute können als 'zivilisatorisch Herausgeforderte' bezeichnet werden. Doch auch die Beschimpfung notorischer Beschimpfer kommt in den Genuss politischer Korrektheit: So dürfen Schreiberlinge mit spitzer Feder und doppelbödiger, ja gar ironischer Schreibweise neu nur noch als 'simplizitätsmässig Herausgeforderte' abqualifiziert werden. GMC soll vom schweizerischen Schockhausen aus operieren.

In Zukunft für Junghunde nicht mehr ausreichende Bekleidung, da die primären und die sekundären Geschlechtsmerkmale nicht genügend bedeckt sind

hier bereits näher am Ziel sittlicher Junghundeausrüstung

sehr chic, aber leider nicht genügend...