9.5.09/cam. Wer Spitzensportler führen will, muss sich darüber im Klaren sein, dass er sich auf eine höchst anspruchsvolle, delikate Aufgabe einlässt. Spitzensportler sind in aller Regel eher egozentrisch, ehrgeizig, karrierebesessen, fokussiert auf ihre ganz eigenen Ziele – und meist entsprechend wenig sozialkompetent und teamfähig. Solche Charakterprofile sind aber nicht irgendwie schrecklich, bejammernswert, mit allen pädagogischen Mitteln oder womöglich mit Zwang und Strafmassnahmen zu beheben, sondern sie sind völlig normal für diese Art von Tätigkeiten. Man kann umgekehrt sogar mit einer recht grossen Treffsicherheit sagen, dass ein Sportler, bei dem keines der erwähnten Merkmale auffällt, im besten Fall bis ins Mittelfeld seiner Sportart vorstösst. Wer mir einen erfolgreichen Spitzensportler in irgendeiner Disziplin bzw. Sportart nennen kann, der ein bescheidener, zurückhaltender, angepasster, braver Typ ist, ein guter Autoritätsnehmer, der immer genau so schnell fährt, wie erlaubt ist, einer, der sich in der Gemeinschaft immer zurücknimmt, anderen ständig den Vortritt lässt, einer, dem das Glück und der Erfolg der andern immer wichtiger ist als sein eigenes Glück, sein eigener Erfolg, der hat wirklich ein höchst rares Exemplar einer fast nicht vorstellbaren Spezies entdeckt.
"
Gehorsam ist eine Kardinaltugend - davon lässt sich Hitler bis heute nicht abbringen" - dieser böse Aphorismus bringt es auf den Punkt. Gehorsam ist nur für den positiv besetzt, der ihn velangt. Für den, der ihn leistet, bedeutet es eine der schwersten Vergiftungen seiner Psyche. Was aus Gehorsam wird, können wir wunderbar der Geschichte entnehmen, nicht nur, aber auch der Geschichte des Nationalsozialismus, des Faschismus, des Kommunismus - aller Gehorsam heischenden politischen und religiösen Bewegungen. Wer sich vertieft mit dem Thema Gehorsam auseinandersetzen möchte, findet HIER einen provokativen Text dazu.
Die Spitzensportler, die ich kenne, sind samt und sonders Verrückte. Die meisten Top CC-Reiter sind z.B. notorische Raser – und zwar mit allen Fahrzeugen, vom Fahrrad über Motorräder bis zu flitzigen Wagen. Dabei halten sie sich generell und grundsätzlich an keine Regeln, sondern orientieren sich an ihrem Können und den Möglichkeiten ihres Untersatzes – und genau so reiten sie auch. Zu glauben, ein Top CC-Reiter lasse sich z.B. von Idioten, die im Weg stehen, von seiner programmierten Linie abhalten, ist naiv. Er brüllt vielleicht noch, aber rücksichtsvoll anhalten und die Spaziergänger nett bitten, doch vielleicht das Geläuf frei zu geben? Was für ein Quatsch. Entweder verstieben die Deppen oder sie fliegen fort.
Anspruchsvolles Anforderungsprofil
Wer nun derart autonome, kantige 'Wilde' führen will, muss über ganz herausragende Qualitäten verfügen. Eigentlich ist die Aufgabe gar nicht lösbar, Unführbare zu führen. Zumindest nicht mit den klassischen Mitteln der Inaussichtstellung von Nachteilen oder gar der Anwendung von Zwang. Wer die inkarnierten Kraftvektoren biegen oder brechen will, diese ungestümen, oft auch ihrem Umfeld gegenüber recht aggressiven Typen, der beisst sich die Zähne aus. Er wird entsorgt, ignoriert, vielleicht sogar verhauen. Wer hingegen auf schnuckiputzigem Umweg aus den Tigern Schafe machen will, hat genau so wenig Chancen. Da hilft kein Säuseln und kein Süssholzraspeln, kein besorgtes Ausmalen, was denn alles Schröckliches passieren könnte. Schönes Beispiel sind die Ärzte. Sollte es einem der Weissröcklein einfallen, einem Topreiter das Reiter auch nur vorübergehend verbieten zu wollen, wird er schlicht ausgewechselt. Man findet immer einen, der dann den richtigen Gips bastelt, mit dem man in einen extrabreiten Bügel passt...
Nur wer anerkennt, dass die Wilden wild sein dürfen, wild sein müssen, wenn sie denn Erfolg haben sollen, wer sich zur Verfügung stellt, den Wilden möglichst viel von dem abzunehmen, was sie ungern und/oder schlecht machen, wer sich als Dienstleister versteht wie ein Feldweibel, Furier, Munitionsoffizier, QM, bzw. wie ein ziviler Logistiker und Administrator, wer bereit ist, langweiligen Papierkram zu erledigen, mühsam Entscheidungsgrundlagen zu recherchieren, Material heranzuschleppen, optimale Bedingungen zu schaffen, damit die Sportler sich so vollumfänglich wie irgend möglich auf ihren Sport konzentrieren können – nur dieser Funktionärstyp hat meines Erachtens Erfolg. Psychologisch ist die Herausforderung gross. Der gute Funktionär muss selbst hochdiplomatisch und ausgesprochen sozialkompetent sein – darf aber genau das von den Sportlern, denen er dient, nicht verlangen. Er muss strukturiert handeln, genau sein, weit planen – und haufenweise banales Zeug erledigen, ohne ständig um Anerkennung zu buhlen. Es muss ihm reichen, wenn der Sportler guten Sport zeigt. Der gute Funktionär – und vielleicht nur er – weiss, dass er einen kleinen Beitrag dazu geleistet hat, und das reicht ihm.
Ex-Sportler als Funktionäre
Am leichtesten fällt dies vielleicht Menschen, die ihren Spitzensport ausgiebig geniessen, ihre Wildheit ausleben, austoben konnten und die von tollen Offiziellen gut betreut waren. Solche Leute können mit zunehmender Reife nach ihrer Sportkarriere etwas zurückstecken, müssen nicht mehr ständig im Rampenlicht stehen, können mit Schmunzeln denen zuschauen und diejenigen fördern, die jetzt an der Reihe sind und auf der Bühne stehen. Aber sogar sie müssen aufpassen, dass sie nicht vom klassischen Rollenwechsel auf dem falschen Bein erwischt werden. Denn sobald man auf der Seite der Führenden, der Ordnungshersteller ist, schwindet das Verständnis für die Schlitzohrigkeit, den Ungehorsam, die Frechheit der Sportler, auch wenn man selbst vor nicht allzu langer Zeit noch genau so funktionierte.
Der ideale Offizielle – eine rare Species
Hier zeigt sich nun die wirkliche Grösse, die Reife eines Offiziellen bzw. Funktionärs. In meinem Erlebnisraum war es nur gerade einer, Ali Schwarzenbach, der diesem idealen Anforderungsprofil entsprach und bis heute entspricht. Er ritt selbst Olympische Spiele, Badminton und Burghley – und wurde im Nachhinein zum Ideal-Offiziellen, der mit viel Geduld, Humor, Diplomatie und höchster Sozialkompetenz die wildesten Streithähne – nicht zuletzt mich – geschickt innerhalb der sehr grosszügig abgesteckten Leitplanken hielt. Als wir in Atlanta als Team aus der Wertung flogen bzw. mit 1000 Strafpunkten auf den 10. Rang kamen, weil Colellas Quabrouk sich schon vor dem Start verletzte und Marros Gai Jeannot partout nicht gerade gehen wollte am letzten Tag, und ich sauer war, dass die Resultate von Wehrli und mir nicht wenigstens als Individualergebnisse zählten, versuchte mir Ali mit Geduld zu erklären, warum der Mannschaftsgedanke so wichtig sei, warum z.B. Andrew Hoy sich für die Erhaltung der Mannschaftswertung so einsetzte. Ich war ein Einzelkämpfer und begriff nicht. Und Ali konnte warten, bis ich – viele Jahre später – begriff, dass der Mannschaftsgedanke im Sport ganz allgemein wirklich etwas zentral Wichtiges ist. Denn für ein Team kämpfen reduziert etwas die Egozentrik des Einzelsportlers, öffnet die Sicht, weckt – zumindest an internationalen Championaten – oft sogar so etwas Unzeitgemässes wie Nationalstolz.
Eitelkeit und Anerkennungsgier
Dass die meisten Funktionäre rund um den Sport diesem Idealanforderungsprofil nicht entsprechen, ist logisch und verständlich. Auch hier haben wir es mit einer Gauss'schen Kurve mit schmaler Spitze zu tun. Die häufigsten Abweichungen gründen auf Eitelkeit und Anerkennungsgier. Der Funktionär will selbst im Rampenlicht stehen, will Medienpräsenz, will gelobt, beklatscht werden. Es sind all die Offiziellen, die bei jeder Begegnung ihr eigens dazu gedrucktes Visitenkärtchen verteilen, die sich bei jeder Gelegenheit mit ihrer Funktion vorstellen, die auf speziellem Briefpapier schreiben, die ständig mit angeschriebenen Textilien auftreten. In schlimmeren Fällen dreht sich die Optik völlig um und der Sportler dient ihnen zur Eigenprofilierung. Bei Mannschaftssportarten ist dies häufig zu beobachten: alles dreht sich nur noch um den Trainer, den Coach, den Präsidenten, den Sponsor – und die sporttreibenden Jungs haben die Aufgabe, ihnen zu Glorie und Ruhm zu verhelfen. Auch im Reitsport gibt es viele Offizielle, die mehr oder weniger stark in diesem Typus des sich selbst beweihräuchernden Aufmerksamkeitshungrigen stehen. Es ist schwierig, solche Figuren auf Normalmass zurück zu stutzen, ihnen klar zu machen, dass der Sport auch ohne Funktionäre – und ganz gewiss ohne sie stattfinden würde. Eine besonders unglückliche Unterart des eitlen, anerkennungshungrigen ist der dumme, aber eifrige Funktionär. Er macht zwar alles falsch, aber dies mit Inbrunst und Hingabe, die oft Mitleid erregt. Sogar gefühlskalte Typen haben Hemmungen, diesen naiven Idioten den Spiegel vorzuhalten und sie zurück ins Heim zu geleiten. Abhilfe schafft hier nur ein Ausbildungssystem, bei dem diese Kandidaten gnadenlos durchfallen.
Machtgeilheit und Rache
Oft zieht es Menschen in Funktionärsaufgaben, die es nicht verkraften, dass sie es selbst als Sportler nie ins Rampenlicht geschafft haben. Sie wollen sich nun Ersatzbefriedigung verschaffen, in übleren Fällen rächen sie sich an den Erfolgreichen, indem sie ihre Macht missbrauchen. Sie übertünchen ihre Eifersucht auf die Talentierten, die Hartnäckigen, die Ausdauernden, indem sie sie ihre Macht spüren lassen, indem sie ihnen Steine in den Weg legen, sie bei ihrer Karriere behindern, die Träume der Sportler platzen lassen. Die Enttäuschung der Sportler über eine verhinderte Championatsteilnahme befriedigt ihren Neid, ihren Hass auf die, die mehr können in einem Bereich, indem sie auch gerne Erfolg gehabt hätten. Oft sind sich die Funktionäre dieser psychologischen Hintergründe nicht bewusst, verdrängen sie geschickt, verstecken sich hinter Reglementen, Weisungen, Befehlen 'von oben'. Häufige Redewendungen sind dann "Leider, leider...; Wir müssen...; Die FEI will es so...; Es steht im Reglement...: Da kann man nichts machen...; Wir würden ja gern, aber..." etc.
Die beiden skizzierten Typen sind natürlich selten in reiner Ausprägung anzutreffen. Meistens mischen sich im individuellen Funktionär diese Eigenschaften ansatzweise: ein Teil echtes Interesse am Sport oder an einem diesen Sport betreibenden eigenen Sprössling, ein gerüttelt Mass Eitelkeit mit einem Schuss Anerkennungsgier verbunden, eine Prise Machtgeilheit und ein Krümelchen Rachegelüste – und je nach Kontext blitzt das eine oder das andere Element mehr auf.
Fleissige und faule Funktionäre
Gerade anerkennungshungrige Funktionäre sind oft sehr fleissig, manchmal sogar übereifrig und setzen sich im Idealfall auch wirklich für die Sportler ein. Sie machen sich gerne unentbehrlich und wollen dafür ihren Anteil am Applaus. Deshalb die permanente Dankerei in allen Vereinen. Oft lassen sich ja Reden und Texte von Vereins- oder RegionalverbandspräsidentInnen auf reine Dankeslisten reduzieren und die einzige Horrovision für diese semiprofessionellen Danksager ist, dass sie irgend jemanden vergessen könnten, der auch noch einen Kaffee beigesteuert hat. An den für Aussenstehende oft lächerlich wirkenden Dankes-Orgien lässt sich ablesen, ein wie wichtiger Antriebsmotor die öffentliche Erwähnung für dieses Mittelfeld der fleissigen, aber anerkennungshungrigen Funktionäre ist. Dabei wird oft übersehen, dass auch der sogenannt 'ehrenamtlich' Tätige, d.h. der nicht bezahlte Funktionär, eine Motivation hat für sein Tun, die gar nicht so viel edler ist als Geld. Wie der Name sagt, übt jemand ein Amt um der Ehre willen aus, also um der Anerkennung, um des Dankes, um der Erwähnung in der Öffentlichkeit, um der Medienpräsenz willen. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, warum diese Motivation als edler hingestellt wird als die desjenigen, der etwas gegen Entlöhnung tut, um damit seine Familie und vielleicht seine Tiere zu ernähren.
Daneben gibt es die Variante des faulen Funktionärs. Bei näherem Hinsehen ist er nicht einfach faul, er tut nur nichts oder nicht viel für die Sportler, für die er zuständig wäre. Aber er ist durchaus tätig im Bereich der Erhaltung seiner Macht. Er bastelt ständig an seinem Netzwerk, das ihn im Amt hält. Machterhalt hat dabei immer Priorität vor Sachfragen und Bedürfnissen der Sportler. Ihn befriedigt das Gefühl, wie eine Spinne im Netz alles zu kontrollieren, ohne sich dabei gross bewegen zu müssen.
Wer braucht wen?
Als Korrektur für die übelsten Abweichungen vom Idealtypus des Funktionärs hilft vielleicht der Gedanke, dass auch der Reitsport durchaus vorstellbar und realisierbar wäre ohne einen einzigen Offiziellen, ohne einen einzigen Funktionär – dass aber umgekehrt auch Tausende von Top-Funktionären ohne Sportler keine Sekunde Sport produzieren. Nicht nur das: Funktionäre ohne Sportler sind der Inbegriff von Überflüssigkeit, von Nutzlosigkeit. Man kann sie für nichts gebrauchen, sie bringen niemandem auch nur das geringste. Sportler ohne Funktionäre hingegen betreiben ihren Sport auch allein. Und sobald ein paar Sportler zusammen sind, können sie auch in Konkurrenz treten, wenn sie dazu Lust haben. Und wenn sie's gern ein bisschen organisierter haben, dann schaffen sie sich den Rahmen selbst, teilen die unabdingbaren Funktionärsrollen unter sich auf. Reitsportler treffen sich, bauen ein Viereck, einen Spring- oder Geländeparcours auf zusammen und führen einen kleinen, herrlichen, wilden CC durch. Haben wir mehrfach gemacht in Avenches am See auf dem Gelände des Club des Habits Rouges. Klappt wunderbar.
Es gibt Nationen, in denen es weder einen Reitsportverband gibt noch irgendwelche Strukturen mit Funktionären. Sie sind das begehrteste Ziel von Sportlern, die sich mit ihrem Verband so verkracht haben, dass sie verzweifelt nach einem Onkel von den niederländischen Antillen oder in Kroatien suchen. Es gibt Reiter, die sind in Personalunion sämtliche Funktionäre eines nationalen Verbandes, ja sie sind der personifizierte Verband. Herrlich! Und alles klappt, niemand behindert sie. Wenn sie die FEI-Bedingungen erfüllen, sind sie an allen Championaten anzutreffen.
Dies Unnötigkeit, Überflüssigkeit oder eben noch schlimmer die Behinderungsfunktion vieler Funktionäre kann gar nicht genug betont werden, um sie auf ihre Dienstleistungsaufgabe aufmerksam zu machen. Funktionäre sind nie ein 'must', sondern immer nur ein 'nice to have'. Wenn irgendeine böse Terroristengruppe morgen die FEI und alle nationalen Verbände mitsamt ihren Funktionären auf den Mond schösse, würde wohl kein einziger Reiter aufhören zu reiten. Man würde sich ganz geruhsam neu organisieren, aber viel merken oder gar etwas vermissen würde kaum jemand.
Überregelung kontra Abenteuer
Das Strukturierungs- und Regelungsbedürfnis kommt nur zu einem ganz marginalen Teil aus der Sache selbst, hier also aus dem Sport bzw. dem Bedürfnis der Sportler. Es sind die Strukturierer, die Regler, die, wenn sie einmal angefangen haben, ihren Bereich, ihre Bedeutung ständig auszuweiten trachten, ihre Unverzichtbarkeit zu implementieren versuchen. Diese Eigendynamik der Strukturierung und Regulierung ist in allen vom Menschen infizierten Bereichen zu beobachten, am deutlichsten zurzeit vielleicht beim überregelten sozialen Wohlfahrtsstaat, der – hoffentlich, wage ich zu sagen – schon bald kollabieren wird. Die parallele Entwicklung dazu ist der überreglementierte Sport, der völlig sicher werden soll – ein hirnrissiges Ziel, da gerade die Komponente der Unsicherheit, des Abenteuers für viele eine der Hauptmotivationen bildet, überhaupt Sport zu treiben. Das Abenteuer Sport ist ja bereits ein Ventil, um aus der überregelten, langweiligen, totalen Sicherheit des Sozialstaats aktiv auszubrechen, ohne darauf warten zu müssen, bis Unfall, Krankheit und Tod für Unsicherheit sorgen. Wenn nun auch noch dieses Ventil verstopft wird mit tausend Reglementen, mit besserwisserischen Funktionären, die mit gelben und roten Fähnchen wedeln, mit unzähligen Formularen, die nach jedem Runterpurzler auszufüllen sind, mit immer neuen Auflagen bei der Ausrüstung, bis wir dereinst an Stahlseilen aufgehängt wie Trolleybusse total 'safe' durchs Gelände gelenkt werden und damit das letzte Quäntchen Abenteuer vertrieben ist, dann kann auch unser herrlicher CC-Sport bedenkenlos abgeschafft werden. – Aber, dessen bin ich gewiss, die Abenteuerlust wird immer wieder durchbrechen wie ein Pflänzchen, das sich durch eine Betonfuge quetscht. Und wenn CC dereinst von verkalkten Funktionären totreglementiert sein sollte, wird an einer andern Ecke des Planeten jemand wieder so was erfinden, das verdammt ähnlich aussieht wie Military...